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Love is the message and the message is love

todayOktober 25, 2021 65 5

Background
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In der letzten Woche ging ein Foto viral.

Darauf ist ein junger Fußballfan zu sehen, der ein Transparent in die Höhe hält. Es handelt sich dabei um einen Karton, der mit schwarzem Stift beschrieben wurde. Der Junge bittet einen Fußballspieler um sein Spieltrikot. So weit ist nichts ungewöhnlich. Von vielen jungen, oder alten, Fans ist es ein großer Traum, das Trikot des Lieblingsspielers zu ergattern. Der Junge auf dem Bild ist Fan von Paris Saint Germain. Und bei diesem Verein spielt seit dieser Saison niemand geringer als Lionel Messi. Von ihm wünscht sich der Bub auch das Trikot. Soweit auch noch nichts Außergewöhnliches. Das Besondere an diesem Plakat ist jedoch, was der Junge bereit ist zu geben. Auf dem Karton steht zu lesen: „Leo, give me your Shirt- I give you my Mum (Leo gib mir dein Shirt, ich gebe dir meine Mama)“. Es bietet sich genügend Spielraum, warum er dies geschrieben hat. Wir von EasySport nutzen diese Gelegenheit, um auf vier Situationen zu blicken, wo es eine Interaktion zwischen Sportlern und Fans gab, die für die Betroffenen wohl unvergesslich bleiben.

Quelle: TheSun

Die Rose als Symbol

Easysport hat dabei Situationen gesucht, in denen das Menschliche im Vordergrund steht. Augenblicke die heute noch im Internet zu finden sind, weil sie rührend waren.
Und da beginnen wir im Jahr 2016. Es geht um ein High School Football Spiel in Amerika. Footballspieler gelten als harte Jungs, die auch nicht davor scheuen, dorthin zu gehen, wo es schmerzen könnte. In diesem Fall geht es um das Team von der Foothill High School in Palo Cedro, die sich in Kalifornien befindet. Die Cheerleader haben sich zum Einmarsch des Teams aufgestellt. Die Mannschaft marschiert unter patriarchischen Klängen auf das Feld. Doch bei dem letzten Mädchen der Cheerleader bleibt die erste Reihe stehen. Jeder Spieler legt ihr eine orange Rose vor die Füße. Dies wiederholt sich, bis alle 57 Spieler ihre Rose niedergelegt haben. Die Geste hat einen Hintergrund. Es gilt als Zeichen. Bei dieser Cheerleaderin wurde ein Monat zuvor Leukämie festgestellt. Die Mannschaft wollte dem Mädchen dadurch ihre Unterstützung im Kampf gegen den Krebs verdeutlichen. Und gleichzeitig zeigen, dass sie nicht alleine ist, sondern die Footballfamilie auf ihrer Seite steht.

Quelle: WTVC

Kleiner Mann ganz groß

Ein neues Familienmitglied gab es auch in der nächsten Situation. Und zwar für einen ganzen Verein. Es ist abermals im Jahre 2016. Der kleine Bradley Lowery hatte zum zweiten Mal die Diagnose Krebs erhalten.  Seine Eltern konnten die Therapie nicht bezahlen und suchten Unterstützung über die sozialen Medien. So wurde der AFC Sunderland auf den kleinen Jungen aufmerksam. Der Verein sammelte Spenden und ermöglichte Bradley mir seinem Lieblingsspieler Jermaine Defoe auf das Feld einzulaufen. Und aus diesem „Zufall“ wurde eine enge Bindung. Auch bei seinem Comeback in der englischen Nationalmannschaft wurde Defoe von dem kleinen Lowery auf das Feld begleitet. 

Quelle: Sportbuzzer

Was beim ersten Mal gelungen war, gelang kein zweites Mal. Im Alter von sechs Jahren verlor Bradley Lowery den Kampf gegen den Krebs. Zu seinem Begräbnis versammelte sich die ganze Stadt Blackhall, die in der Nähe von Newcastle liegt, um den kleinen Mann auf seinem letzten Weg zu begleiten. Die Menschen trugen Fußballtrikots von Sunderland oder Superman Kostüme für den kleinen Mann. Einer der Trauergäste: Jermaine Defoe. Der englische Nationalspieler schrieb Bradley zu ehren: „ Ich bin so dankbar, dass Gott Dich in mein Leben gebracht hat. Ich werde niemals vergessen, wie Du mich angesehen hast, als ich dich zum ersten Mal getroffen habe, diese Liebe in diesen Augen. Ich finde keine Worte, um auszudrücken, wie viel du mir bedeutest.“ 

Ein Gläschen unter Freunden

Mit einem Toptennis Spieler gemütlich zu plaudern und etwas zu trinken, ist für viele Menschen eine Utopie. Doch für einen kleinen Balljungen ging dieser Traum in Erfüllung. Während einer Partie der French Open begann es im Jahre 2014 zu regnen. Die Spieler setzten sich auf ihren Platz und harrten der Dinge, die kommen sollten. Ein Balljunge stand hinter dem Sitzplatz und hielt einen Schirm, damit die Spieler nicht nass werden sollten. Einer dieser Spieler war der Serbe Novak Djokovic. Und dieser Weltklassespieler, aktuell die Nummer eins bei den Herren, sah sich kurz um, und winkte den Balljungen nach vorne. Er räumte seine Tennistasche auf die Seite und bot ihm einen Platz an. Zögerlich nahm der junge Fan das Angebot an, und setzte sich neben Djokovic. Doch damit noch nicht genug. Der Serbe tauschte mit dem Fan seinen Tennisschläger gegen den Schirm. Somit hatte nun der Sportstar den Schirm in der Hand und der Balljunge das Arbeitsgerät des Superstars. Djokovic beugte sich nach vorne und kramte eine Wasserflasche aus seiner Tasche heraus. Er gab sie dem Jungen. Sie stießen miteinander an und plauderten im Anschluss miteinander. Dieses Highlight für den Balljungen wurde durch den frenetischen Applaus des Pariser Publikums untermalt. 

Quelle: Watson

Eine große Überraschung

Es ist August, in der Madrider Innenstadt ist einiges los, was im Sommer nichts Ungewöhnliches ist. Ein Mann kommt mit einem Hund auf einen Platz, der flankiert von Cafes ist. Er hat einen Bart, längere Haare, trägt einen grauen Jogginganzug, und setzt sich auf einen Plastikstuhl. Deutlich ist sein Bauch zu sehen. Der Mann stellt eine braune Box auf den Asphalt und fischt einen Fußball aus seinem Rucksack. Er beginnt mit dem Ball ein wenig zu dribbeln und Tricks zu machen, was die Vorbeigehenden zur Kenntnis nehmen, mehr jedoch nicht. Der Mann bemüht sich Passanten einzubauen. Er spielt ihnen den Ball zu, oder sucht den „Zweikampf“ mit ihnen. Auch diese Aktion ist von wenig Erfolg gekrönt. Die Bälle werden einmal zurück gespielt, ehe die Menschen weitergehen, oder sie verlassen den Schauplatz sofort. Der Mann nimmt seine Box und versucht ein wenig Geld zu lukrieren. Auch hier ist die Ausbeute gering. 

Quelle: Troll Football

Es dauert einige Zeit, bis sich ein kleiner Bub erbarmt. Er spielt ein wenig mit dem Obdachlosen. Er passt den Ball immer wieder zurück und stellt sich dem einen oder anderen Duell um den Ball. Irgendwann nimmt der Obdachlose den Ball in die Hand, holt einen Stift aus der Tasche und schreibt etwas darauf. Der Junge nimmt das Spielgerät, sieht ihn sich kurz an und blickt auf. Inzwischen hat der Obdachlose sich verwandelt. Haarpracht und Bart sind abgenommen. Es war eine Verkleidung. Der Junge hat mit niemand geringerem als dem portugiesischen Superstar Ronaldo gespielt. Jetzt ist die Menschenmenge der Beobachter groß geworden. Der Junge hat seine Chance genutzt, und sich, wenn auch zunächst unbewusst, den Traum erfüllt, mit Ronaldo ungezwungen Fußball zu spielen.

Dies sind nur ein paar Situationen, wo Sportler Fanherzen höher schlagen ließen. Oder in denen Sportler ihr Mitgefühl ausgedrückt haben, wie im ersten Beispiel die Footballmannschaft. Es gibt davon noch sicher tausende weitere Beispiele, mit denen man vermutlich ganze Bücher füllen könnte. Unklar ist auch, ob der Traum des jungen PSG Fans erfüllt wurde, und Lionel Messi sein Trikot ihm überreicht hat.

Wenn ihr auch schon eine Begegnung mit eurem Sportidol oder einem Sportstar hattet, dann schickt uns doch ein Foto davon und erzählt kurz darüber.

Wir von EasySport freuen uns, an euren Erlebnissen teilhaben zu dürfen.

Written by: Michael Hohlbrugger

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