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Herzlich willkommen, Formel 1 in Spielberg

todayJuli 6, 2022

Background

Herzlich willkommen, Formel 1! 

Es ist wieder soweit! Dieses Wochenende blicken wieder alle Motorsportfans in die Steiermark. Die Königsklasse des Motorsports, die Formel 1, macht im Rahmen ihrer Weltmeisterschaft Station in Österreich. Wir von easysports haben bereits letzte Woche ein wenig über die Geschichte dieses Sportgroßereignisses berichtet. Auch in dieser Woche wollen wir von easysports uns der Formel 1 widmen. Aus diesem Grund haben wir ein weiteres Mal unseren Formel 1 Experten Werner Giefing kontaktiert. Gemeinsam mit ihm wollen wir uns auf den Grand Prix von Österreich vorbereiten.

Die Ausgangslage

Der große Preis von Österreich ist das Heimrennen von Red Bull Racing. Da trifft es sich doppelt gut, dass Red Bull auch die Führung in den Weltmeisterschaftswertungen inne hat. Max Verstappen, der aktuelle Weltmeister, liegt in der Fahrerwertung ganz vorne. Bis dato konnte er 181 Zähler auf seinem Konto verbuchen. Letztes Wochenende beim großen Preis von Großbritannien in Silverstone kam der Niederländer als Siebenter ins Ziel. Sein schärfster Verfolger kommt derzeit aus dem eigenen Lager. Platz zwei in der Fahrerwertung belegt der zweite Fahrer von Red Bull, Sergio Perez. Der Mexikaner wurde letztes Wochenende zweiter, und hamsterte bis dato 141 Zähler ein. Den beiden Red Bull Piloten am dichtesten auf den Fersen sind die Ferraripiloten. Dritter in der Fahrerwertung ist derzeit der Monegasse Charles Leclerc mit 138 Punkten. Auf dem vierten Platz liegt sein Teamkollege, der Spanier Carlos Sainz, der letztes Wochenende in Silverstone seinen ersten Grand Prix Sieg feierte. Somit kommt zumindest Sainz mit einem Erfolgserlebnis nach Österreich. Auf Platz fünf und sechs folgen die zwei Mercedes Piloten, George Russell und Lewis Hamilton. Russell hat 111 Punkte, Hamilton 93. Diese drei Teams liegen auch in der Konstrukteurs Weltmeisterschaftswertung ganz vorne. Es führt Red Bull vor Ferrari und Mercedes.

Die Strecke im Kurzüberblick

Eine Runde am Red Bull Ring hat insgesamt 4,318 Kilometer. Die Piloten müssen 71 Runden absolvieren, was eine Renndistanz von 306,58 Kilometer ergibt. Zehn Kurven warten pro Runde auf die Fahrer. Die Breite der Rennstrecke beträgt 12-13 Meter. Eine Besonderheit der Rennstrecke in Spielberg ist der Höhenunterschied von 65 Metern. Die maximale Steigung beträgt 12 Prozent, das maximale Gefälle 9,3 Prozent. Vom Start weg geht es in eine 90 Grad Kurve. Von da geht es zum höchsten Punkt der Strecke, wo sich gute Überholgelegenheiten bieten könnten. Nach einer weiteren Kurve geht es in eine lange Gerade. In dieser Zone ist auch DRS erlaubt, was die Geschwindigkeit weiter nach oben treibt. Nach einer Kurve geht es über mehrere Kurven wieder abwärts. Es folgen zwei weitere Kurven ehe die Fahrer wieder auf der Start-Ziel-Geraden sind. 

Das Risiko fährt mit

Dass die Formel 1 ein gefährlicher Sport ist, weiß man nicht erst seit Sonntag. Doch am Sonntag beim großen Preis von Großbritannien wurde es wieder einmal jedem Fan vor Augen geführt. Bei dem Crash des Alfa Romeo Piloten Zhou Guanyu blieb Entsetzen und Bangen. Doch wie durch ein Wunder überstand der Chinese den Kopfüberritt auf dem englischen Asphalt unverletzt. Inzwischen hat sich Zhou schon wieder fit gemeldet und wird in Österreich an den Start gehen. Hier ist noch einmal alles gut gegangen.

Doch dies war nicht immer der Fall. Auch die Fans aus der Alpenrepublik mussten schon schmerzlich miterleben, wie große heimische Motorsportler ihr Leben bei der Ausübung ihres Sports aushauchten. Und wenn easysports schon aus der Steiermark berichtet, dann muss klarerweise hier an erster Stelle Jochen Rindt stehen. Rindt verunglückte Anfang September 1970 beim Abschlusstraining für den Grand Prix von Monza beim Anbremsen auf die Parabolica Kurve. Rindt ist bis heute der einzige Weltmeister, der den Titel posthum zugesprochen kam. In dieser Saison hatte Rindt nämlich schon vor seinem tödlichen Unfall so viele Punkte gesammelt, die von der Konkurrenz nicht mehr eingeholt werden konnten. Helmut Koinigg und Roland Ratzenberger ergänzen diese traurige Liste. Nicht beachtet wurden dabei Formel 1 Fahrer, die bei einer anderen Motorsportveranstaltung als der Formel 1 ums Leben kamen.

Das war der zweite Teil unserer Vorschau auf den Formel 1 Grand Prix in Spielberg. Wir von easysports wünschen allen Fahrern ein unfallfreies Wochenende, und allen Zuschauern bei der Strecke und vor dem Fernseher ein tolles Spektakel. Wir von easysports wünschen außerdem viel Spaß beim Ansehen des Videos und jedem Hörer beziehungsweise Leser wie gewohnt viel Spaß mit dem Sportprogramm in dieser Woche, egal ob aktiv oder passiv.  

Written by: Michael Hohlbrugger


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